Malagon Saga
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Die Welt von Sértania

Schauplatz der Legende von Malagon ist Sértania, eine riesige,
mittelalterliche Welt voller Gefahren, Wunder und Magie.
Tauche ein und begib dich auf eine wunderbare Reise.

Sértania

“Was hier durch Wolken noch versteckt, 
das hat der Held noch nicht entdeckt.
 Doch jedes Buch seiner Geschichte, 
nimmt mehr und mehr des Nebels Dichte.”
Der Autor

Sértania
Éstràhlon Zénohron Exos Alandán Thegonien Nocmános Gahmick Kaiserreich Koltavien Igenda Lyratt Pertaquis Amyahn Nevodu Ignistèrra

Éstràhlon

Das zentral gelegene Königreich Éstràhlon ist eines der größten Reiche Sértanias und der Ausgangspunkt von Malagons Reise. In der prächtigen Hauptstadt Grandor befindet sich das Schloss des Herrschers König Ernor. Über den Frieden wacht der Rat der Zwölf Weisen, eine Vereinigung der stärksten Magier des Reiches.

Zénohron

Zénohron, auch bekannt als das 'Land des Schreckens', ist die Heimat unzähliger Kreaturen der Finsternis. Einst ein friedliches Land, wird es inzwischen von Endoras, einem der mächtigsten und grausamsten Magier Sértanias, beherrscht. Seine Festung befindet sich in der Hauptstadt Milandor. Zusammen mit dem Zirkel der Dunkelheit, einem Rat von sechs weiteren schwarzen Magiern, schmiedet er düstere Pläne, um Sértania zu unterwerfen.

Exos

„Dieses Reich ist dem Held noch fremd, doch es wird sich ihm noch erschließen.“

Alandán

Das komplett mit Wald bedeckte Reich Alandán ist die Heimat der mächtigen Elben. Dieses
erhabene Volk ist nicht nur für sein Kunsthandwerk bekannt, sondern auch für seine Kriegskunst, gerade im Bezug auf seine Bogenschützen. Doch wenngleich sich kein Übel tiefer in diese Haine wagt, sind die Grenzregionen in den letzten Jahren gefährlicher geworden.

Thegonien

„Dieses Reich ist dem Held noch fremd, doch es wird sich ihm noch erschließen.“

Nocmános

„Dieses Reich ist dem Held noch fremd, doch es wird sich ihm noch erschließen.“

Gahmick

„Dieses Reich ist dem Held noch fremd, doch es wird sich ihm noch erschließen.“

Kaiserreich Koltavien

Das von einer Frau streng regierte Kaiserreich Koltavien liegt auf einem eigenen kleinen Kontinent mit einer sehr abwechslungsreichen Landschaft. Die im Süden gelegenen Schwebenden Terrassen gehören zu den sieben Mysterien Sértanias. Im Felsental, welches sich zentral erstreckt, soll es einst einen Zufluchtsort der Magisten, einem uralten Magiervolk, gegeben haben.

Igenda

„Dieses Reich ist dem Held noch fremd, doch es wird sich ihm noch erschließen.“

Lyratt

„Dieses Reich ist dem Held noch fremd, doch es wird sich ihm noch erschließen.“

Pertaquis

„Dieses Reich ist dem Held noch fremd, doch es wird sich ihm noch erschließen.“

Amyahn

„Dieses Reich ist dem Held noch fremd, doch es wird sich ihm noch erschließen.“

Nevodu

Das südlich gelegene Nevodu ist ein heißes, gefährliches Land, dessen Herrscher als Raddin bezeichnet wird. Gerade das gefürchtete Tal des Grauens, Heimat abscheulicher Dämonen und anderer Ungeheuer, ist in ganz Sértania bekannt. Allerdings stellt die raue Hafenstadt Abskia einen wichtigen Handelsumschlagpunkt für alle benachbarten Reiche dar.

Ignistèrra

„Dieses Reich ist dem Held noch fremd, doch es wird sich ihm noch erschließen.“

Eine fantastische neue Welt

Die mittelalterliche Welt Sértania ist Schauplatz unzähliger Legenden und Mythen.
Abwechslungsreiche Landschaften, von weitläufigen Wäldern über majestätische Gebirge bis hin zu trostlosen Wüsten- und Sumpflandschaften erstrecken sich über mehrere Kontinente.
Diese wiederum unterteilen sich in verschiedenste König- und Kaiserreiche mit eigenen Kulturen, Religionen und Gebräuchen. (Genauere Informationen zu den einzelnen Reichen finden sich beim Anklicken der Weltkarte.)
Es ist eine Welt voller Magie, Abenteuer, aber auch Gefahren. Neben unzähligen Monstern, Kreaturen und Dämonen gibt es auch Landstriche und Gebiete, die nur sehr erfahrene und fähige Reisende unbeschadet überstehen, wie Lavaseen, Eiswüsten und reißende Meeresströmungen.
Doch es gibt auch friedliche und wundersame Orte: Sanfte Hügel, weite Felder und malerische Seen, die zum Träumen einladen.
Allerdings sollte man die Geheimnisse und Weiten Sértanias nur mit einer gute Waffe und dem nötigen Verstand erkunden.
Sertania Küste

Die Geschichte Sértanias

Die Geschichte Sértanias ist durchzogen von Kriegen, Bündnissen, Verrat und Verlust. So herrschten einst die Magisten, ein mächtiger Magierstamm, über die Welt. Doch nachdem es untereinander zu Zerwürfnissen und Kämpfen kam, zogen sich die Magisten schließlich zurück.
Lange danach überzogen drei unfassbar mächtige Dämonen die gesamte Welt mit Finsternis und brachten sie an den Rand der totalen Zerstörung. Nachdem diese Gefahr schließlich gebannt war, herrschte eine zeitlang Frieden, bis Gronleck, der Verräter, die einzelnen Reiche gegeneinander aufbrachte und den großen Grenzkrieg heraufbeschwor. Das Ende dieses gewaltiges Konfliktes bildete die Grundlage für die Schaffung neuer Bündnisse und Grenzen, die bis zum heutigen Tage bestehen. Doch noch immer brodeln Konflikte, und Machtgier treibt dunkle Kräfte an, die erneut den Frieden in Gefahr bringen könnten.

Die Völker Sértanias

Sértania ist die Heimat vieler verschiedenster Wesen und Völker. Einige leben mehr oder weniger friedlich nebeneinander, wie Menschen, Zwerge und Elben, andere bekämpfen sich seit Jahrhunderten. So berichten alte Legenden von Echsen- und sogar Meeresmenschen, doch auch von Dunkelelben und noch bösartigeren Wesen ist die Rede. Und sogar eine alte Magierstadt, die von
kleinen, friedlichen Feen bevölkert wird, soll es geben. Wer weiß, wie viele weitere Kulturen, Stämme und Rassen sich sonst noch in Sértania verbergen…

Jodérisch

Jodérisch* ist eine uralte Sprache, die einst von dem mächtigen Stamm der Magisten gesprochen wurde.
Inzwischen nahezu vergessen, zieren die Runen der alten Schrift noch immer viele ehemalige Kultstätten und verfallene Städte des untergegangenen Magiervolkes überall in Sértania.
Und auch unzählige Zaubersprüche bedienen sich der Worte jener alten Sprache.

Doch nur wenige Auserwählte sind noch in der Lage, Jodérisch zu sprechen oder zu verstehen, zumal auf der Sprache ein Bann liegt, dass man sie nicht mithilfe von Magie übersetzen kann.
Daher sind viele Bücher und Überlieferungen der Magisten jenen vorbehalten, die sich die Sprache in mühsamer Arbeit aneignen.

Gerüchten zufolge soll es noch immer Wesen auf Sértania geben, die ausschließlich der jodérischen Sprache mächtig sind und das alte Wissen weitertragen.

*Informationen, wie Jodérisch Teil der Malagonsaga wurde, sind unter ‚Die Geschichte‚ im Unterreiter ‚Die Entstehung‚ zu finden.

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