„Eine magische Geschichte,
die dich fesseln wird!“

Buch 1:
Der Aufstand der Entehrten
Seit dem tragischen Unfalltod seines Vaters in jener stürmischen Nacht vor 12 Jahren lebt Jack Anderson mit seiner Mutter ein ruhiges, normales Leben. Doch alles ändert sich schlagartig, als ein mysteriöser, vernarbter Bettler auftaucht, der ihm nachzustellen scheint.
Ehe Jack weiß, wie ihm geschieht, findet er sich in Sértania wieder, einer Welt, der eine dunkle Zukunft prophezeit ist. Und ausgerechnet er scheint der Einzige zu sein, der das bevorstehende Unheil abwenden kann.
Die Reise beginnt…

Buch 2:
Die drei Prüfungen
Nach den finsteren Geschehnissen des Räuberaufstands erhält Malagon eine magische Nachricht von Sarnos und begibt sich daraufhin auf die Suche nach dem Mittelpunkt Sértanias. Als er schließlich auf einen neuen Lehrmeister trifft, der ihn noch tiefer in die Geheimnisse der Magie einweiht, erfährt er von uralten, mächtigen Artefakten, die ihm beim Kampf gegen die aufziehende Bedrohung entscheidend helfen könnten. Um diese zu erlangen, muss er sich jedoch unzähligen Gefahren stellen.
Hinzu kommt, dass auch der schwarze Magier Endoras nicht untätig ist und seinen Diener Bahrack aussendet, um Malagon zu töten…‘
Die Entstehung der Legende
Die Legende von Malagon entstand nicht innerhalb kurzer Zeit, sondern entwickelte sich Stück für Stück in einem Zeitraum von über zwei Jahrzehnten.
Bereits als kleiner Junge interessierte sich der Autor für die Zeit des Mittelalters und für Magie. Gerade die Arthus-Saga mit dem Zauberer Merlin faszinierte ihn. So begann er sich auszumalen, wie es wohl wäre, Lehrling eines Magiers zu sein. Im Alter von zwölf Jahren entschloss er sich, seine Ideen in Form einer Geschichte niederzuschreiben.
Zunächst sollte diese eine Art Fortsetzung der Arthus-Saga darstellen, in der es um einen geheimen Schüler Merlin ging. So finden sich in den ersten handschriftlichen Seiten tatsächlich noch die Namen ‚Merlin‘, ‚Arthus‘ und ‚Britannia‘.
Doch nachdem die Geschichte Stück für Stück wuchs, entfernte sie sich inhaltlich immer mehr von den Schauplätzen und Charakteren der Vorlage – bis der Autor schließlich feststellte, dass er nur noch einzelne Namen umändern musste, um eine völlig neue, eigenständige Fantasy-Saga zu kreieren. Aus ‚Merlin‘ wurde ‚Sarnos‘, aus ‚Arthus‘ ‚Ernor‘ und ‚Britannia‘ wandelte sich in ‚Sértania‘.
Mit vierzehn Jahren übertrug der Autor seine Aufzeichnungen auf den PC und arbeite fortan primär am Computer weiter. Parallel dazu fertigte er Skizzen an, machte sich Notizen über weitere Geschehnisse, legte Magie- und Namenslisten an und zeichnete eine erste Karte der von ihm geschaffenen Welt.

„Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen.“
– Friedrich Wilhelm Nietzsche
Schrieb er anfangs einfach darauf los, entwickelte der Autor mit zunehmendem Alter mehr und mehr ein Konzept und eine Rahmenhandlung. Dabei erwiesen sich zunächst Unterrichtsinhalte des schulischen Deutsch-Leistungskurses und später sein Studium der Film- und Fernsehregie als hilfreich.
Inspiriert durch J.R.R. Tolkien, der für seine ‚Herr der Ringe‘- Trilogie mehrere Sprachen entwickelt hatte, kam ihm die Idee, selbst eine Sprache zu kreieren. Diese benannte er nach seinen Initialen J und R schlicht Jodérisch, wobei er später die Figur des Magisten Jodér schuf, durch den die Sprache angeblich zu ihrem Namen gekommen sei. Die jodérische Grammatik entstand wiederum aus einer Mischung der deutschen, englischen, französischen und lateinischen Sprachregeln. Bei der Entwicklung der Vokabeln sollte stets ein Zusammenhang zwischen Nomen und den daraus abgeleiteten Verben oder Adjektiven erkennbar bleiben. Neben handgezeichneten Runen kam später dann auch noch ein Zahlen- beziehungsweise Zählsystem hinzu. Und auch die Vokabelliste wuchs und wächst bis heute immer weiter.
Als es schließlich um die Veröffentlichung ging, zeigte sich schnell, dass das Schreiben an sich noch den leichtesten Part darstellte.
Nach langer, erfolgloser Recherche und entmutigenden Erkenntnissen über die Vorgehensweisen großer Verlage, stand der Autor vor dem Problem, wie er seine Geschichte jemals würde in Buchform bringen können. Inzwischen hatte er zwei Bücher geschrieben, die es zwar noch zu überarbeiten und lektorieren galt, jedoch in sich schon recht geschlossen waren.
Glücklicherweise kam es schließlich zu einem Treffen mit der Fantasy-Autorin A. Kaiden, die dem Autor mit hilfreichen Tipps einen Weg aufzeigte, über Selfpublishing die angestrebte Veröffentlichung zu erreichen. Dennoch dauerte es noch über anderthalb Jahre, ehe das erste Buch erscheinen sollte.
Weitere Bände sind jedoch bereits in Vorbereitung. Und so ist nun der Grundstein gelegt für eine neue Fantasy-Saga: Die Legende von Malagon.

